Inspiriert von der Bitte des südkoreanischen Präsidenten während eines Besuchs in Österreich um Gebete für eine friedliche Wiedervereinigung Koreas, organisiert das Fatima-Weltapostolat der Diözese Würzburg, in Deutschland, eine Fatima-Gebetsveranstaltung am 13. Mai 2022, die sowohl in Südkorea als auch in Deutschland mit dem Anliegen stattfinden wird, für den Frieden in Korea in der Ukraine und in der ganzen Welt zu beten.
Während seines Staatsbesuchs in Österreich, im Jahr 2021, besuchte der ehemalige Präsident Südkoreas, Moon Jae-in, auch das Stift Heiligenkreuz, wo er erklärte, dass der Glaube die Grundlage seines politischen Handelns sei. Er bat vor allem um Gebete für die Versöhnung und friedliche Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel. Als Reaktion auf diesen Appell und als Dankgeste für die friedliche Wiedervereinigung Deutschlands 1989/90 und das Ende des Kalten Krieges, beschloss die Diözesanabteilung des Fatima-Weltapostolats Würzburg, Deutschland, eine große Gebetsveranstaltung am Fest Unserer Lieben Frau von Fatima zu organisieren.
In Zusammenarbeit mit dem Fatima-Weltapostolat in Südkorea und dem Internationalen Sekretariat ist eine solche Veranstaltung für den 13. Mai 2022 in Südkorea und Deutschland geplant. An diesem Tag werden sich Mitglieder des Fatima-Apostolats und andere Gläubige im Heiligtum des Friedens, an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea sowie in Würzburg, Deutschland, versammeln, um zu Gott und zu der Muttergottes für die Wiedervereinigung Koreas sowie für den Frieden in der Ukraine und in der ganzen Welt zu beten. Möge das Beispiel der friedlichen Wiedervereinigung Deutschlands die koreanischen Gläubigen inspirieren und ihnen neue Hoffnung geben, ihren Kampf für den Frieden fortzusetzen.

