Am Montag, den 13. Mai, dem Fest Unserer Lieben Frau von Fatima, feiern die Kinder der Eucharistie in geistlicher Partnerschaft mit dem Fatima-Weltapostolat die 22. Weltweite Eucharistische Stunde der Kinder und vereinen Kinder und Jugendliche geistlich vor dem Allerheiligsten Sakrament, um für den Frieden in der Welt zu beten. Die Hauptveranstaltung findet im Heiligtum des Allerheiligsten Sakraments in Hanceville, USA, statt und dann in vielen anderen Ländern, in denen das Fatima-Apostolat präsent ist. adoration sidebar angel

In diesen unruhigen Zeiten ist es wichtig, das eucharistische Herz Jesu anzubeten und zu trösten, wie es der Engel des Friedens den Hirtenkindern von Fatima übermittelt hat, indem er die Menschheit dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht und den Rosenkranz für den Frieden gebetet hat.

Lehrer, Eltern und Großeltern sollen die ihnen anvertrauten Kinder in ihren Pfarreien am 13. Mai zur Eucharistie- und Marienfeier versammeln. Wenn es nicht möglich ist, die Jugendlichen vor Jesus im Allerheiligsten Sakrament zu versammeln, dann betet in euren Klassenzimmern oder zu Hause.

Zu den geistlichen Aktivitäten gehören eine Prozession mit der Statue der Muttergottes, wenn möglich, die Krönung der Muttergottes, Gebete der Anbetung und Wiedergutmachung, das Rosenkranzgebet und die Weihe der Kinder an das Unbefleckte Herz Mariens.

Wir sind fest davon überzeugt, dass Kinder eine einzigartige spirituelle Kraft besitzen, die den Lauf unserer gegenwärtigen Menschheitsgeschichte, welche so sehr von Kriegen, Leid und Tod geprägt ist, verändern kann. Lasst uns also auf jede erdenkliche Weise an dieser besonderen Fatima-Feier teilnehmen! Wir brauchen einen eucharistischen Weckruf für unsere Kinder und Jugendlichen auf der ganzen Welt.

Erinnern wir uns an die Worte des heiligen Johannes Paul: „Es ist absolut wahr: Jesus und seine Mutter wählen oft Kinder aus und geben ihnen wichtige Aufgaben für das Leben der Kirche und der Menschheit."

Die Heilige Stunde der Kinder wird live von EWTN aus dem Heiligtum des Allerheiligsten Sakraments in Hanceville, Alabama, übertragen und erreicht Millionen Haushalte in mehr als 160 Ländern auf der ganzen Welt. Viele Mitglieder des Fatima-Weltapostolats werden ähnliche Feiern auf der ganzen Welt mit dem gleichen geistlichen Ziel veranstalten. 

Der 25. März ist ein besonderes Datum im Zusammenhang mit Fatima. Vor vierzig Jahren, im Jahr 1984, weihte der heilige Papst Johannes Paul II. am selben Tag, in Einheit mit allen Bischöfen, die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens in Gegenwart der Originalstatue Unserer Lieben Frau von Fatima auf dem Petersplatz in Rom.

25 marçoDieser feierliche Akt sollte die Bitte erfüllen, welche die Muttergottes bei den Erscheinungen von Fatima und noch deutlicher bei ihrer Erscheinung bei Schwester Lucia in Tuy, Spanien, im Jahr 1929 geäußert hatte, als sie sagte: „Es ist der Augenblick gekommen, in dem Gott den Heiligen Vater auffordert, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt die Weihe Russlands an Mein Unbeflecktes Herz zu vollziehen.  Er verspricht, es durch dieses Mittel zu retten."

Als die Weihe schließlich vollzogen wurde, bestätigte Schwester Lucia persönlich, dass dieser feierliche und universale Weiheakt dem entsprach, was die Muttergottes wollte: „Ja, es ist so geschehen, wie die Muttergottes es verlangt hat", schrieb sie. 

Die Erinnerung an diesen feierlichen Weiheakt von 1984 und an die Weihe Russlands und der Ukraine, die Papst Franziskus am 25. März 2022 vollzogen hat, soll dazu beitragen, unseren Glauben, unsere Hoffnung und unser Vertrauen in Gott und die Muttergottes zu erneuern, die in Fatima versprochen hat, dass „am Ende Mein Unbeflecktes Herz triumphieren wird" (...) „Und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden". Die allerseligste Jungfrau Maria zählt auf uns, auf unsere Bekehrung und Weihe an Gott, um den Frieden in der Welt zu schaffen. 

Im Jahr 2019 wurde der Weltjugendtag in Panama mit der Anwesenheit der ersten Pilgermadonna Unserer Lieben Frau von Fatima gefeiert. Als pastorale Frucht hat der Erzbischof von Panama, Msgr. José Domingo Ulloa Mendieta, in Zusammenarbeit mit dem Fatima-Weltapostolat in Panama eine formelle Anfrage an den Rektor des Heiligtums von Fatima in Portugal gerichtet, um eine exakte Nachbildung der Erscheinungskapelle von Fatima in seinem Land zu errichten.

fotos PanamaDie Erscheinungskapelle stellt das historische und geistliche Herz der Botschaft Unserer Lieben Frau dar. Von der ursprünglichen Kapelle, die von der Muttergottes von Fatima erbeten und 1919 erbaut wurde hervorgehend, wurde sie zum Zentrum der Verbreitung Ihrer Botschaft in der ganzen Welt wurde.

In einem Brief vom 24. Juli 2019 äußerte sich der Rektor des Heiligtums positiv über den Bau dieser neuen Kapelle als Zeichen der Verbundenheit des Heiligtums von Fatima mit der Erzdiözese und mit der ganzen Nation Panama. Seine Hoffnung ist, dass durch den Bau der Replik der Capelinha die Verehrung und das Gebet des Heiligen Rosenkranzes und die Ausübung der Fünf Ersten Samstage des Monats als Wiedergutmachung für die Sünden, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen wurden, gefördert und gelebt werden.

Am 13. Mai 2021 segnete der Erzbischof von Panama den ersten Stein, das Land und den Beginn des Baus der Replik der Capelinha, welche sich in Clayton, genau neben den Einrichtungen der Bischofskonferenz von Panama, befindet.

Das Fatima-Weltapostolat in Panama gab mit Freude bekannt, dass im Januar 2024 der Bau der Replik der Erscheinungskapelle von Fatima dank der Unterstützung vieler großzügiger Menschen im ganzen Land begonnen wurde. Ziel ist, dass diese bald eingeweiht wird und von dort aus die pastorale Arbeit in Gang gesetzt werden kann, um die Botschaft von Fatima an die panamaische Bevölkerung und an alle Menschen in der mittel- und lateinamerikanischen Region zu verbreiten.

Die Unterstützung aller ist wichtig! Für Spenden wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Fatima-Weltapostolat in Panama: amfpanama@gmail.com oder senden Sie Ihre Spende direkt an: Apostolado Mundial de Fatima - Panama. Banco General – Cuenta nº 04-49-99-872824-8.

Am Freitag, 23. Februar, am Vortag des traurigen Jahrestags des Beginns des Krieges in der Ukraine, der durch die russische Invasion verursacht wurde, organisiert das Fatima-Weltapostolat um 12:00 Uhr (portugiesische Zeitzone) ein Online-Rosenkranzgebet, um für den Frieden in diesem Land und auf der ganzen Welt zu beten.

Fev ucraniaZwei Jahre sind seit dem Ausbruch des Krieges am 24. Februar 2022 vergangen. Seitdem gab es Tausende von Verletzten und Toten, darunter viele Kinder, sowie eine massive Zerstörung von Häusern und anderen Gebäuden. 

Die Mitglieder des Fatima-Weltapostolats aus der Ukraine halten am 23. Februar um 12:00 Uhr (portugiesische Zeitzone) in der Pfarrei der Geburt Gottes in Lwiw eine Gebetsstunde ab. Diese Feier ist offen für alle, die teilnehmen möchten, auch über das Internet. Der Rosenkranz wird in verschiedenen Sprachen gebetet, für den Frieden und für die Bekehrung der Sünder, wie es die Muttergottes in Fatima verlangt hat. Wenn Sie den Zoom-Link für die Online-Teilnahme am Gebet erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an: info@worldfatima.com

Papst Franziskus hat das Jahr 2024 zu einem Jahr des Gebets ausgerufen, um sich auf das Jubiläum 2025 vorzubereiten, dessen Heilige Tür im kommenden Dezember geöffnet wird. Alle Diözesen, Pfarreien und kirchlichen Vereinigungen sind eingeladen, Initiativen zu fördern, um die Menschen an die zentrale Bedeutung des individuellen und des gemeinschaftlichen Gebets zu erinnern und für den Frieden in der Welt zu beten.

formacao orar como convem o sentido da oracaoDas Fatima-Weltapostolat wird in diesem Jahr das Gebet möglichst viel in den Mittelpunkt stellen, da dies auch ein wesentliches Element der Botschaft von Fatima ist. Das Rosenkranzgebet, die Gebetsgruppen, die gemeinschaftliche Andachtsausübung der Ersten Sühnesamstage, die eucharistische Anbetung, unter Anderem, sind ausgezeichnete geistliche Praktiken, die uns helfen können, in der Heiligkeit zu wachsen. Das Gebetsjahr ist daher eine ausgezeichnete Gelegenheit für alle Christen, die Kraft des Gebets in unserem Leben wiederzuentdecken und sich auf die Feier des großen Jubiläums 2025 vorzubereiten, das unter dem Motto «Pilger der Hoffnung» steht. Wir alle sind Pilger auf dieser Erde. Lernen wir von der Muttergottes, jeden Tag, jeden Augenblick und jede Pflicht mit dem Blick auf Jesus zu erleben.

Auch das Heiligtum von Fatima in Portugal hat beschlossen, sein pastorales Thema für das Jahr 2024 mit Blick auf das Jubiläumsjahr zu formulieren. Der Rektor des Heiligtums erklärt, dass das Thema des Heiligtums «zur Begegnung gerufen» „eine Einladung ist, das ganze menschliche Leben in das Bewusstsein der Gegenwart Gottes einzutauchen und jeden Umstand des täglichen Lebens zu einem Gebetsanlass zu machen, also zur Begegnung mit Gott und in Ihm zur Gemeinschaft mit allen und der gesamten Schöpfung. Wir werden das diesjährige Thema im Licht der Worte des Friedensengels vom Frühjahr 1916: «Betet mit mir» interpretieren.

Die Einladung des Engels an die kleinen Seherkinder ist eine Einladung, sich in eine intime, kontemplative und tiefe Begegnung mit Gott führen zu lassen, in den sie ihren Glauben bekennen und ihre Hoffnung setzen, den sie lieben und anbeten. Das Gebet als Raum für eine innige Begegnung mit Gott wird Teil des täglichen Lebens der drei Kinder und verwandelt es nach und nach in einen vertrauten Raum der Beziehung zu Gott und der Offenbarung seines Handelns. In Fatima ist die Muttergottes die «Lehrerin» der betenden Haltung, in welcher wir das vollkommene Beispiel des Gebets finden“.

Wir laden alle unsere Brüder und Schwestern des Fatima-Weltapostolats dazu ein, dieses Jahr 2024 als Gelegenheit zu nutzen, unsere Herzen darauf vorzubereiten, das Jubiläum 2025 mit Freude und Glauben zu feiern. Für die Fatima-Gläubigen wird das Jahr 2025 auch den Hundertjahrestag der Erscheinung Unserer Lieben Frau mit dem Jesuskind in Pontevedra, Spanien, markieren, während welcher Sie um die Andacht der Ersten Samstage bat. Es ist die Pflicht unseres Apostolats, diese Frömmigkeit zu leben und zu verbreiten, für den Frieden und das Heil der Welt.